Am 2. Oktober (Felix’ 29. Geburtstag – ja, er ist sehr alt!) machten wir einen Tagesausflug zum wunderschönen Kuang-Si-Wasserfall. Er liegt 25 km außerhalb von Luang Prabang und ist regelmäßig mit Tuk-tuks erreichbar. Mitten im Dschungel: ein großer Fall und mehrere kleinere, getrennt durch große natürliche Becken.
Tag: Laos
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Luang Prabang – Weltkulturerbe
Die Busfahrt am 30. September von Vang Vieng nach Luang Prabang war bisher die landschaftlich schönste unserer Reise. Sieben Stunden ging es hoch in die laotischen Berge mit spektakulären Ausblicken. Laos ist wirklich schön: üppige Regenwälder, gewaltige Wasserfälle und eindrucksvolle Berglandschaften.
Beo – der sprechende Vogel beim Frühstück -

Vang Vieng – Landschaftlich beeindruckend
Nach einem kurzen Aufenthalt in Vientiane fuhren wir weiter nach Norden nach Vang Vieng. Der Bus fuhr am 25. September früh morgens aus der Hauptstadt und brauchte etwa vier Stunden. Sofort gingen wir zu Pan’s Place – einem Gästehaus mit guten Bewertungen auf Hostelworld und Tripadvisor.
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Vientiane – Die Hauptstadt
Unser „Super-VIP“-Nachtbus-Horror kam am 24. September um 8 Uhr in Vientiane an. Der Busbahnhof liegt mehrere Kilometer außerhalb der Stadt; eine lange Reihe Tuk-tuk-Fahrer wartete schon auf die Ankömmlinge. Zum Glück hatten wir gelesen, dass Vientiane ein effizientes öffentliches Bussystem hat.
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Pakse – Im Süden Laos
Nach 15 Stunden Bus von Siem Reap über die kambodschanisch-laotische Grenze waren wir heilfroh, endlich in Pakse anzukommen. Es war schon dunkel und es regnete in Strömen. Vom Busbahnhof nahmen wir einen überteuerten Tuk-tuk zum „Nang Noi GH“, wo wir zwei Nächte gebucht hatten.
