Endlich war der Tag gekommen, Angkor Wat zu sehen – ein Weltwunder!
Unser Tuk-tuk-Fahrer holte uns um 4:30 Uhr ab (ja, sehr früh), damit wir Sonnenaufgangsfotos machen konnten. Leider waren wir nicht die Einzigen mit dieser Idee.

Endlich war der Tag gekommen, Angkor Wat zu sehen – ein Weltwunder!
Unser Tuk-tuk-Fahrer holte uns um 4:30 Uhr ab (ja, sehr früh), damit wir Sonnenaufgangsfotos machen konnten. Leider waren wir nicht die Einzigen mit dieser Idee.

Der zweite Tempeltag am 17. September begann mit Abholung um 8 Uhr am Hotel. Heute wollten wir den „Grand Circle“ fahren. Erste Station war Ta Prohm – bekannt aus „Tomb Raider“ und berühmt für die Bäume, die Teile des Tempels scheinbar erdrückt haben. Einer der interessantesten Orte der gesamten drei Tage.

Am 16. September starteten wir unsere dreitägige Tempelrunde, nachdem wir morgens einen Tuk-tuk angehalten hatten. Geplant waren Banteay Srey, Banteay Samre und die Rolous-Gruppe. Der erste Tag war mit Abstand der längste wegen der Distanzen: Banteay Srey liegt etwa 35 km nördlich von Siem Reap und ist mit dem Tuk-tuk fast eine Stunde entfernt.

Nach wenig Schlaf und unheimlichen Bauarbeitern in Battambang waren wir froh, am 15. September in Siem Reap anzukommen. Kurz darauf begann ein Wolkenbruch – wir warteten in einem kleinen Laden am Straßenrand, in den uns eine sehr freundliche kambodschanische Familie eingeladen hatte. So starken Regen hatten wir noch nie erlebt!

Am 13. September kamen wir nach einer sechs Stunden langen Busfahrt von Phnom Penh in Battambang an. Zuerst hatten wir zwei Tage bzw. drei Nächte geplant, verkürzten den Aufenthalt aber nach der Ankunft im „Ganesha Family GH“. An diesem Tag unternahmen wir kaum etwas: Es war schon später Nachmittag und es regnete heftig.

Eigentlich wollten wir am 11. September mit dem Bus von Kampot nach Sihanoukville fahren. Als der Minivan vor unserem Hotel vorfuhr, war klar, dass wir umplanen mussten: Schon über 16 Personen saßen drin, und der Fahrer wollte uns drei Wartende trotzdem noch mitnehmen. Das war unmöglich – es gab keinen freien Platz, nicht einmal zum Teilen.

Hallo Kambodscha!
Am 8. September verließen wir Vietnam und freuten uns auf neue Abenteuer in Kambodscha. Der Grenzübertritt war entspannt – und wir waren überrascht, dass keine zusätzliche „Stempelgebühr“ verlangt wurde. Der Bus aus Saigon kam gegen 12 Uhr in Phnom Penh an; von dort fuhren wir weiter nach Kampot.
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