Ja, wir waren an Vollmond auf Koh Phangan – und nein, wir waren nicht auf der Full Moon Party. Trotzdem genossen wir am 19. Oktober einen wunderschönen Vollmond bei klarem Himmel und vielen Sternen.
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Schnorcheln auf Koh Nangyuan
Am 17. Oktober hatten wir eine Schnorchel-Tour rund um Koh Tao mit Ziel Koh Nangyuan gebucht. Früh am Pier merkten wir, dass wir nicht allein gebucht waren: eine große Gruppe lachender „Frauen“ cremte sich mit Sonnencreme ein. Näher gekommen fielen uns tiefe Stimmen und eher männliche Gesichtszüge auf – es war eine große Gruppe Ladyboys. Wir waren von ihnen offenbar mehr fasziniert als sie von uns.
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Koh Tao – Ein Inselparadis
Nach zehn Stunden Nachtbus und drei Stunden Fähre waren wir überglücklich, am Morgen des 15. Oktober auf Koh Tao anzukommen. Die Unterkunft „Captain Nemo Guesthouse“ lag nah am Pier. Die netten Wirte Philippe und Som erwarteten uns schon und checkten uns sofort in unser (klimatisiertes!) Zimmer ein. Vom Schlafmangel waren wir so müde, dass wir erst drei Stunden schliefen, bevor wir die Insel erkunden konnten.
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Bangkok – Eine verrückte Metropole
Am 12. Oktober kamen wir am späten Nachmittag nach einer kurzen Busfahrt von Ayutthaya in Bangkok an. Wir hatten zwei Nächte im neu eröffneten Hostel „Born Free“ nahe der Khao San Road gebucht. Nach einem Tag Tempelbesichtigungen in Ayutthaya waren wir erschöpft – frühes Abendessen und Schlafen.
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Ayutthaya
Am 11. Oktober kamen wir nach fünf Stunden Bus von Sukhothai in Ayutthaya an. Unser Gästehaus „Somjai Palace“ lag zentral und war idealer Ausgangspunkt. Am Abend kurz vor Sonnenuntergang gingen wir zum Wat Phra Mahathat – perfekt für Fotos des berühmten Baums, der um einen Buddha-Kopf gewachsen ist.
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Sukhothai – Der historische Park
Am 10. Oktober fuhren wir sechs Stunden von Chiang Mai nach Sukhothai und waren erleichtert, dass unser Gästehaus „Ruengsrisri“ direkt am Busbahnhof lag – kein überteuerter Tuk-tuk nötig. Weil wir früher als gedacht ankamen (gegen 13 Uhr), besuchten wir noch am selben Tag den historischen Park von Sukhothai.
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Chiang Mai – Die Rose im Norden
Nach 22 Stunden Bus aus Laos kamen wir am 6. Oktober am späten Nachmittag in Chiang Mai an und gingen direkt zum „CM Blue Guesthouse“ (vier Nächte). Glücklicherweise war Sonntag und der Wochenmarkt in der Innenstadt aufgebaut. Wir schlenderten in die Stadt und aßen an einem der Essensstände bei den Tempeln. Der Markt war spannend – Leute aus den umliegenden Orten verkauften ihre Waren.
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Ein Tag bei den Elefanten
Am 7. Oktober hatten wir eine eintägige Elefanten-Tour im Baanchang Elephant Camp bei Chiang Mai gebucht. Wir hatten das Camp vorher gründlich recherchiert. Viele Touristen wissen nicht, wie verbreitet Elefantenmisshandlung in Thailand ist: Fast alle Show- und Trekking-Elefanten wurden mit brutalen Methoden von Mahouts und Trainern „gefügig“ gemacht.
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Kuang Si Wasserfälle – Mäjestätisch
Am 2. Oktober (Felix’ 29. Geburtstag – ja, er ist sehr alt!) machten wir einen Tagesausflug zum wunderschönen Kuang-Si-Wasserfall. Er liegt 25 km außerhalb von Luang Prabang und ist regelmäßig mit Tuk-tuks erreichbar. Mitten im Dschungel: ein großer Fall und mehrere kleinere, getrennt durch große natürliche Becken.
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Luang Prabang – Weltkulturerbe
Die Busfahrt am 30. September von Vang Vieng nach Luang Prabang war bisher die landschaftlich schönste unserer Reise. Sieben Stunden ging es hoch in die laotischen Berge mit spektakulären Ausblicken. Laos ist wirklich schön: üppige Regenwälder, gewaltige Wasserfälle und eindrucksvolle Berglandschaften.
Beo – der sprechende Vogel beim Frühstück
